Kategorie: Innere Welt
Hier findest du Beiträge, die dieser Kategorie angehören.
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Mein innerer Kosmos
Weiterlesen: Mein innerer KosmosZwei streikende Drucker, eine Waschmaschine mit Fehlermeldung und das Gefühl, mich in den vielen Themen meines Lebens zu verlieren. Ein kurzer Moment mit geschlossenen Augen zeigte mir etwas völlig anderes.
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Das weiße Blatt und die alten Stimmen
Weiterlesen: Das weiße Blatt und die alten StimmenWas geschieht, wenn vertraute Tätigkeiten nicht mehr tragen und die lauten Angebote von außen verstummen? Ein weißes Blatt Papier kann leer wirken – oder frei. Ein persönlicher Blick auf alte Leistungsbilder, neue Fragen und die ersten zarten Striche eines eigenen Weges.
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Ein Taschentuch in der U-Bahn
Weiterlesen: Ein Taschentuch in der U-BahnIn der Hamburger U-Bahn begegnen sich zwei fremde Menschen für einen kurzen Moment. Es braucht kaum Worte, damit dieser Augenblick hängen bleibt.
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Unterwegs: Kurztrip. Irgendwo angekommen.
Weiterlesen: Unterwegs: Kurztrip. Irgendwo angekommen.Manchmal zeigt sich das Wesentliche erst auf dem zweiten Blick – eine karge Landschaft, die mehr erzählt, als man zunächst denkt.
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Unterwegs: menschliche Spiegel
Weiterlesen: Unterwegs: menschliche SpiegelDer Alltag zeigt sich gerade von seiner rumpeligen Seite. Über Spiegel im Außen und den Halt, den wir in uns selbst finden. Atmen. Immer wieder.
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Silvester
Weiterlesen: SilvesterZeit endet nicht mit einem Knall. Manchmal braucht sie Stille, um weitergehen zu können.
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Wellenrauschen
Weiterlesen: WellenrauschenDrachen am Himmel, Sand an den Schuhen, Kaffee auf der Bank – und irgendwo dazwischen: Gedanken, die endlich still werden. Ein Strandmoment zwischen Wind, Wellen und Achtsamkeit.
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Zeit
Weiterlesen: ZeitWas ist Zeit eigentlich – ein natürlicher Fluss oder ein menschengemachtes Konstrukt? Ein Blick auf alte und neue Kalendersysteme zeigt, warum wir Zeit so oft als Druck empfinden.
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Farbe hören, Musik sehen
Weiterlesen: Farbe hören, Musik sehenManche Momente aus der Schulzeit verblassen – andere leuchten Jahre später plötzlich wieder auf. So ging es mir mit einer Kunststunde, die damals vielleicht seltsam wirkte – und heute auf einmal Sinn ergibt.









